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Lasergravur Laserschneiden Laserbeschriftung

 

 

Laserbeschriftung und Laserschneiden

Wenn von Laserschneiden und Laserbeschriftung die Rede ist, heißt das, dass diese Tätigkeiten "Schneiden" und "Beschriften" mit Hilfe von Laser, also einem intensiven Laserstrahl, ausgeführt werden. Der Laserstrahl eignet sich besonders gut für das Schneiden und Gravieren der verschiedensten Werkstoffe wie Papier, Pappe, Holz und Leder, aber auch Glas und Kunststoff. Shortcut in Berlin fräst oder lasert aus verschiedensten Materialien (Holzfurnier, Kunststoff, Acrylglas, Pappe und andere) nach der technischen Zeichnungen des Kunden präzise Bauteile. So wird ein breiter Service angeboten für Architekten, Modellbauer, Designer, Produktentwickler, ja sogar für Künstler. Die computergesteuerten Maschinen, derer man sich beim Lasern bedient, lasern mit einer Genauigkeit von Zehntelmillimetern. Mit Handarbeit sind solche Genauigkeiten nicht zu erzielen. Der Kunde übermittelt seine Auftragsdaten mittels E-Mail, auf Datenträger oder per Skizze gefaxt oder mit der Post. Shortcut führt diese Aufträge in Berlin aus und liefert das fertige Produkt auf dem Post- oder Kurierweg an den Kunden aus.



Laserbeschriftung oder Lasergravur

Das Material wird mittels eines gebündelten Lichtstrahles, dem Laser, erhitzt und schließlich verdampft. Der Laser verbrennt bei der Laserbeschriftung im Prinzip das Material. Die entstehenden Kanten sind beim Laser nicht exakt rechtwinkelig und scharf, sondern durch den Schmelzprozess entstehen eher weiche Kanten. Der beim Anbieter verwendete Gravierlaser hat eine Leistung von 100 Watt. Beim Ausschneiden und bei Lasergravuren können bei einigen Materialien wie Papier, Pappe und Holz Verfärbungen auftreten (Schmauchspuren). Das Besondere am Laserverfahren ist, dass man auch Werkstoffe wie Filz, Leder, Kork, Steine und Schiefer, sowie Knäckebrot und Kekse bearbeiten kann, also solche Materialien, die porös, faserig oder weich sind. Das betrifft besonders die Lasergravur der betreffenden Werkstoffe. Durch geringeres Eintauchen des Fräswerkzeuges können auch für dünne Materialien sehr filigrane Gravuren ermöglicht werden. Bei der Lasergravur werden u.a. Bitmaps, JPG’s und andere Pixelgrafiken verwendet. Die Vorlage muss so aufbereitet werden, dass sie in die computergesteuerte Laser-Maschine eingelesen werden kann. Die Bearbeitung von Polystyrol, PVC, PET ect. ist durch den Schmelzprozess nicht möglich. Verbundstoffe wie z.B. Multiplex sind lediglich für die Laserbeschriftung geeignet.



Laserschneiden vs Fräsbearbeitung

Gegenüber alternativen Verfahren wie Stanzen ist das Laserschneiden besonders wirtschaftlich und auf Zehntelmillimeter genau. Das ist eine wichtige Voraussetzung z.B. für den Modellbau. Hier lassen sich genaueste Architekturmodelle, Designmodelle, Funktions- und Urmodelle herstellen. Geeignete Werkstoffe dafür sind Kunststoffe, Flugzeugsperrholz, Furniere und Massivholz sowie Acryl- und Plexiglas. Geeignete Holzarten sind Ahorn und Birne, beim Flugzeugsperrholz Birke und Buche. Leder und Kork können bis zu einer Dicke von 1,5 mm geschnitten werden. Das Gravieren ist auch bei stärkerem Material möglich. Bei HDF und MDF treten verkohlte Kanten auf. Um mit dem Laser auszuschneiden sind allerdings einfache Konturlinien, so genannte Vektoren, nötig. Beim Ausschneiden entstehen entsprechend der Materialstärke unterschiedliche Kantenqualitäten. Vergleicht man das Fräsen mit dem Lasern, so kann man feststellen, dass beim Fräsen nur feste, beim Lasern aber auch weiche und poröse Werkstoffe zu bearbeiten sind. Metalloberflächen lassen sich zwar beschriften, jedoch bei uns mit Laser nicht schneiden. Beim Fräsen lassen sich allgemein also nur feste Werkstoffe bearbeiten und das Fräsverfahren ist aufwendiger und in der Regel teurer.



Voraussetzungen für den Laserschnitt

Digitale Zeichnungen vereinfachen den Prozess des Einlesens. Handzeichnungen müssen erst entsprechend aufbereitet werden, was den zu berechnenden Arbeitsprozess verteuert. Einfache, klare Formen; mehrere gleiche Formen aus demselben Material, dünne Materialien und verschnittoptimierte Vorbereitungen des Arbeitsprozesses sorgen für eine preiswerte Berechnungsgrundlage. Bei gleichen Formen wird die Vorlage nur einmal berechnet. Bei Verbundmaterialien, dickem Material, komplizierten Formen und großen Flächenabtragungen gestaltet sich der Arbeitsprozess des Laserschnitts kostenintensiver. Die Laufzeit der Maschine für den Bearbeitungsprozess ist die Hauptgrundlage für die Abrechnung der Arbeitsleistung. Für Serienanfertigungen gewähren wir bei Shortcut in Berlin entsprechende Staffelpreise.

 

 

 

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