Architekturmodelle

 

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Architekturmodellbau

 

Architekturmodellbau

MODELLBAU

Als Modellbau bezeichnet man die Herstellung eines konkreten, dreidimensionalen, physischen Objektes. Dies kann sowohl die verkleinerte und vereinfachte Nachbildung eines realen oder geplanten Vorbildes sein, als auch eine Vorlage (Urmodell bzw. Prototyp) für das Erstellen einer Negativform (Gussform) zur Produktion von Gussteilen.
Zitat aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Modellbau

Architekturmodellbau ist ein Teil der Architektur-Darstellung wie die Präsentationszeichnung.
Der Architekturmodellbauer unterscheidet folgende Modelle:
Nach ihrer Funktion:
Präsentationsmodelle: Modell zum Verkauf oder Präsentation der Immobilie
• Arbeitsmodelle; Modell zur Überprüfung der Arbeit des Architekten, bzw. der Größenverhältnisse des Entwurfs
Wettbewerbsmodelle: Modell für die Präsentation bei Wettbewerben
Städtebauliche Modelle / Massenmodelle: Modell, das das Einzelhaus in seinem Kontext zeigt, bzw. die städtische Struktur verdeutlicht.
Nach ihrer Machart:
Realistisches Modelle: Modelle, die versuchen, möglichst realistisch zu sein.
Abstrakte Modelle: Modelle, das in der Abstraktion und durch die Materialien ein Werk für sich darstellen und die Stimmung des Entwurfes zu vermitteln versuchen.
Die üblichen Maßsstäbe sind 1:50, 1:100, 1:200, 1:500, 1:1000
Zitat aus: http://www.modellbau-wiki.de/wiki/Architekturmodell

Beim Architekturmodellbau gibt es die klassische Variante, bei der der Architekturmodellbauer ein Unikat aus Gips, Holz oder anderen Materialien teilweise in Handarbeit anfertigt. Wir bei shortcut in Berlin umgehen die aufwändige Methode der Handarbeit und lassen CNC-gesteuerte Maschinen das Modell aus dem Material herausfräsen oder herauslasern. Das ist Architekturmodellbau in seiner effektivsten und kostengünstigen Form.

PROTOTYPEN

In der Technik stellt ein Prototyp (v. griech.: πρωτος protos = der erste) ein für die jeweiligen Zwecke funktionsfähiges, oft aber auch vereinfachtes Versuchsmodell eines geplanten Produktes oder Bauteils dar. Es kann dabei nur rein äußerlich oder auch technisch dem Endprodukt entsprechen. Ein Prototyp dient oft als Vorbereitung einer Serienproduktion, kann aber auch als Einzelstück geplant sein, das nur ein bestimmtes Konzept illustrieren soll.
Da bei der Herstellung von Prototypen noch nicht die rationellen Fertigungsmöglichkeiten einer Massenproduktion zur Verfügung stehen, sind diese oft deutlich teurer als die späteren Serienmodelle. In der Technik stellt ein Prototyp (v. griech.: πρωτος protos = der erste) ein für die jeweiligen Zwecke funktionsfähiges, oft aber auch vereinfachtes Versuchsmodell eines geplanten Produktes oder Bauteils dar. Es kann dabei nur rein äußerlich oder auch technisch dem Endprodukt entsprechen. Ein Prototyp dient oft als Vorbereitung einer Serienproduktion, kann aber auch als Einzelstück geplant sein, das nur ein bestimmtes Konzept illustrieren soll.
Da bei der Herstellung von Prototypen noch nicht die rationellen Fertigungsmöglichkeiten einer Massenproduktion zur Verfügung stehen, sind diese oft deutlich teurer als die späteren Serienmodelle.
Zur schnellen und kostengünstigen Herstellung von Prototypen stehen moderne Verfahren zur Verfügung, die den gesamten Produktentstehungsprozess effizient und schlank gestalten.
Zitat aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Prototyp_(Technik)

 

 

 

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